DAS SCHIND

«DAS SCHIND».

 

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Wer spielt diesmal mit ?

  

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DAS SCHIND
Eine Groteske nach Motiven und mit live songs von Boris Vian 

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DAS SCHIND.
Eine Groteske nach Motiven und mit live songs von Boris Vian 

 

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Eine Sammlung an Presseberichten haben wir hier abgelegt. 

 

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Archiviertes unserer letzten Produktion «Edgar Läder».

 

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Friedrich Glauser

eine szenische Lesung - ein Erfolgreiches  Angebot des Basalttheaters Winter 16/17

Das Basalttheater Basel bringt als Zwischenproduktion ab September 16 eine Lesung erfrischender früher Texte von Friedrich Glauser. Weder von Psychiatrie noch von Heroin ist hier die Rede, auch nicht von Wachtmeister Studer oder Matto. Lassen Sie sich von einer seiner andern Seiten überraschen. Bettina Herzog spielt Intermezzi am Akkordeon.

„Ich habe eine grosse Sache im <Gring>, (excusez!).“

Brief an den Schauspieler Heinrich Gretler, 1938.

Friedrich Glauser, 1896-1938. Kurzgeschichten und Briefe.

Kurt Wegmüller liest Kurzgeschichten, Jörg Jermann Briefe von Friedrich Glauser.

Bettina Herzog-Buchmann spielt Akkordeon, die „Musettes Minatures“ von Joachim Jesse.

Freitag, 23. September 2016 um 19.30 Uhr Im Restaurant Mägd, St. Johanns-Vorstadt 29 Basel

Sonntag, 25. September 2016 um 17.00 Uhr Tram 11, Bus 30, Johanniterbrücke. Dauer 75 Minuten

Die „Musettes Miniatures“ sind eine Sammlung kurzer Solostücke für Akkordeon von Joachim Jesse. Sie basieren

auf gängigen Rhythmen wie Walzer und Polka, zeichnen sich jedoch durch eine eigenwillige Melodik und Harmonik

aus. Joachim Jesse komponiert für unterschiedliche Kammerensembles und verarbeitet Einflüsse aus alter

und neuer Musik von Klassik bis Jazz.

„ ... bis heute hält sich hartnäckig das Vorurteil, wonach nur grössere Werke – umfängliche Romane oder abendfüllende

Theaterstücke – echte literarische Bedeutung begründen können, eine Haltung, die vielfach nichts anderes ist

als ein Verdikt aus verkappter Ignoranz. Dabei mag es bei einer so faszinierenden Erscheinung wie Glauser womöglich

sogar reizvoller sein, sich seine schriftstellerische Physiognomie aus den vielen Facetten der kürzeren Texte zu

erschliessen, als sie aus den weitaus homogeneren Romanen abzuleiten.“

Bernhard Echte und Manfred Papst im Vorwort zur Textsammlung „Mattos Puppentheater.

»Glausers Briefe gehören zum Schönsten, Farbigsten und Bewegendsten, was die Schweizer Literatur der Epoche zu

bieten hat.«

 

Manfred Papst, NZZ.


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