Kommenden Januar 2020 bringen wir                                     in einer Basler Beiz                                                                                                      Frei nach                                                                                  Josef Hader&Alfred Dorfer                                                     ZWEI BEIZE-TESCHTER                                                      Schweizer Dialekt-Fassung©BASALTTHEATER BASEL.         Bühne Alfi Marti                                                                   Kostüme Simone Leimgruber                                                  Regie Jörg Jermann

Katja Zurbuchen und Angélique Rentsch in der Beizenband

Annette Dick als Wirtin

Kurt Wegmüller und Peter Wyss Beizenhocker und  -tester.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ändspiil

Frei nach Samuel Becketts "Endspiel" in einer eigenen Dialektfassung

Am 10./12. Januar 2019       im Theater Palazzo Liestal                     20.00 Uhr.

Vom 15.-19. Januar 2019     in der Druckereihalle Basel                   19.30 Uhr.

Am 20. Januar 2019              in Alts Schlachthuus Laufen                  17.00 Uhr.

Am 23. März 2019                 in der Kultschüür Laufenburg               20.00 Uhr.

10. Aufführung und Derniere war am

Am 24. März 2019                 in Hegenheim Alte Synagoge               17.00 Uhr.

Ein grosser Dank für das Sponsoring:

Kultur BL, Richterich-Stiftung, BKBL und Swisslos Basel.

Förderverein BASALTTHEATER BASEL. Mitgliedschaft unter welcome@basalttheater.ch

 

Dauer 90 Minuten. Die Theaterbar öffnet an allen Orten jeweils eine Stunde vor Beginn. Reservationen für die Aufführungen im Palazzo Liestal unter Buechlade Rapunzel im Palazzo, Tel  +41 (0)61 921 56 70 oder kontakt@rapunzel-liestal.ch, per mail bis 1 Tag vor der Vorstellung oder Abendkasse. Alle übrigen Orte über Ticketfrog oder auch an der Abendkasse oder über welcome@basalttheater.ch

Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

Samuel Beckett

 

In Becketts «Endspiel» beginnen die Personen immer wieder neu.

Sie begegnen der Kommunikationsleere und stellen sich Sinnfragen.

Sie leben als Spielende intensiv und hellwach.

Fiktion und Realitat sind schwerer auseinander zu halten als je,

sie ereignen sich elektronisch und in vorgegebenen Formen.

Wir spielen das «Ändspiil» in unserem Dialekt in eigener Übersetzung.

 

Der Basler Pianist und Komponist Lukas Rickli spielt dazu

aus Musica Ricercata von György Ligeti.