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Sophie Eglin liest (www.sophieeglin.ch)
Alma Ambrosi Santamaria am Piano (Instagram und youtube.)
Tickets können Sie jetzt schon reservieren unter [email protected]
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Liebe Theaterfreundinnen und Theaterfreunde
Mit grosser Dankbarkeit blicken wir auf die erfolgreiche Abschlussvorstellung unserer Jubiläumsproduktion "Das Duvanel-Projekt" zurück. Ihr Interesse und Ihre Begeisterung für Adelheid Duvanels poetische Kurzgeschichten, die wir mit Live-Percussion von Fritz Hauser auf die Bühne bringen durften, haben dieses besondere Jubiläumsprojekt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Das 10-jährige Bestehen des Basalttheaters Basel wäre ohne Sie – unser treues Publikum – nicht möglich gewesen. An dieser Stelle danken wir auch unserem wunderbaren Ensemble (Angélique Rentsch, Manuela Visscher, Lea Schmidlin, Kurt Wegmüller und Nick Eminger), Alfi Marti für die Bühnengestaltung sowie Jörg Jermann für die einfühlsame Regie.
Wir arbeiten bereits an neuen Projekten und freuen uns, Sie bald wieder im Basalttheater begrüssen zu dürfen. Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren Newsletter für aktuelle Informationen zu kommenden Produktionen.
Vorstand Förderverein Basalttheater
"Die prallen Bäume schliefen, und ihre Blätter zitterten wie geschlossene Augenlider. Der Schnabel des Mondes, der Wolken schlürfte." - Adelheid Duvanel
Das Basalttheater Basel präsentiert zum 10-jährigen Jubiläum meisterliche Kurzgeschichten der Basler Literaturpreisträgerin von 1987, Adelheid Duvanel. Sie werden als poetisches Erzähltheater auf die Bühne gebracht. Die Aufführung wird durch mitreissende Live-Percussion des Baslers Fritz Hauser begleitet. 1996 wurde Fritz Hauser mit dem Kulturpreis Basel-Landschaft, 2012 mit dem Kulturpreis der Stadt Basel ausgezeichnet. Duvanels präzise Erzählkunst verschmilzt mit feiner Percussion und ausdrucksstarken Bildwelten. Das texttreue Spiel ihrer preisgekrönten Geschichten wird durch szenische Skizzen ergänzt, die musikalische Begleitung schafft Echoräume. Das Stück zeichnet sich durch verblüffende Aktualität aus. Die Charaktere der oft randständigen Figuren erinnern an Walser, Kafka oder Beckett. Sie sind poetisch und grotesk zugleich.
PROZ/MÄRZ 25